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Wie alles begann

  • Autorenbild: Victoria Pachner
    Victoria Pachner
  • 3. Okt. 2021
  • 2 Min. Lesezeit

Ein Buch schreiben… Eine Sache, die ich schon immer machen wollte. Es klingt nach einem Punkt auf einer Bucket List fürs Leben, vielleicht zwischen Sachen wie „Fallschirmspringen“ und „Nach Japan fliegen“ eingequetscht. Doch als ich mich zum ersten Mal hinsetzte, mit dem konkreten Ziel ein Buch zu schreiben, das ich auch veröffentlichen und verkaufen wollte, fiel mir auf, dass man viel mehr braucht, als nur ein Traum. Talent, Durchsetzungsvermögen und Ausdauer sind allesamt Werte, die man dafür benötigt, wie ich auf harte Weise selbst herausfinden musste. Doch das alles nützt nichts ohne die passende Inspiration:

Über was schreibe ich mein Buch?


Mein jetzt veröffentlichtes Werk „Reich mir deine Hand“ basiert auf die sozialen Probleme unserer Welt. Aber das war nicht mein erstes Schreibprojekt.


Das allererste Mal wo es in meinen Sinn gekommen ist, ein Buch zu schreiben, war mit 10 Jahren, als ich noch in Wien wohnte. Damals habe ich noch meine ganze Geschichte in eine grüne Mappe geschrieben – jeden Abend saß ich dran (Vielleicht kommen auf diese Website ein paar Auszüge daraus, wer weiß :). Schließlich habe ich alles mühevoll abgetippt und an viele Verlage geschickt. Damals habe ich schon eine Zusage erhalten, die Veröffentlichung war wegen einer Umstrukturierung des Verlages aber nicht mehr möglich gewesen.


Von da an hat mich der Gedanke des Schreibens immer mehr fasziniert. Vor allem Kurzgeschichten waren meine große Leidenschaft, doch schon bald spürte ich wieder das Verlangen, ein richtiges Buch zu schreiben.


Diesmal suchte ich nicht nach Inspiration in der Fantasy-Welt eines kleinen Kindes, sondern wollte mich mit den Problemen der echten Welt befassen. Meine 6 Jahre, die ich in Südafrika verbrachte, bildeten dafür die Grundlage.


Ich konnte die afrikanische Kultur in ihrer Schönheit und Pracht in meinem Buch beschreiben, aber währenddessen ebenfalls die schwerwiegenden gesellschaftlichen Probleme aufgreifen, die leider viel zu häufig in diesen Ländern auftreten.


Auch mein Umzug nach Europa verleitete mich dazu, diese Erfahrungen in mein Buch einfließen zu lassen, und einen solchen Kulturwechsel aus den Augen eines Kindes zu beschreiben, das noch nie von Social Media und moderner Technologie gehört hatte. (Mehr dazu kommt bestimmt in einem weiteren Eintrag).


Mit all diesen Einflüssen und auch nach umfangreicher Recherche entstand dann „Reich mir deine Hand“. Ich hoffe, damit zu zeigen, dass jeder ein individuelles Leben führt, mit seinen eigenen Hintergründen und Erfahrungen. Außerdem finde ich es wichtig zu zeigen, dass jedes Kind das Recht auf ein sicheres, glückliches Leben hat.


ree

 
 
 

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